Nosodentherapie/Homöopathie

Gemäß dem Prinzip "Was eine Krankheit hervorruft, das heilt sie auch" werden die ausgetesteten Krankheitsfaktoren in homöopathischen (und daher gänzlich unbedenklichen) Dosen verabreicht, um Ihren Körper anzuregen, diese zu inaktivieren. Diese so genannten Nosoden werden teilweise durch geeignete aus der Homöopathie bekannte Wirkstoffe wie z.B. Thuja oder Lycopodium in tiefen Potenzen ergänzt, um die Wirkung zu verstärken. Nosoden haben die Aufgabe, Ihr immunologisches Gedächtnis zu trainieren. Dies setzt allerdings voraus, dass die Regulationsfähigkeit der Zellen gegeben ist.

 

In vielen Fällen stehen hierfür spezielle, von Frau Dr. Fonk entwickelte, IST-Complexe zur Verfügung, in manchen Fällen werden diese individuell je nach Testbefund von der Klösterl-Apotheke in München hergestellt.

 

Darüber hinaus lassen sich Nosoden, die aus Eigenblut hergestellt werden, besonders bei der Behandlung von Allergien und autoimmunen Prozessen, einsetzten.

 

Bei Autoimmunerkrankungen sollte aus meiner Sicht auch die Anfertigung einer HLA-Nosode nach vorheriger HLA-Differenzierung erwogen werden.

 

Traten gesundheitliche Störungen erstmalig und in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung auf, rate ich ebenfalls zur Gabe einer entsprechenden Impfnosode, um die den Organismus störenden Informationen der Impfung zu mindern.