Mikroimmuntherapie

Hierbei werden die körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte durch homöopathisch zubereitete Immunbotenstoffe gezielt aufgebaut. In vielen Fällen handelt es sich um eine Schwäche in der Immunabwehrleistung - ein geeigneter Boden für chronische Infektionen. In manchen Fällen aber ist die immunologische Leistung überaktiv und es entstehen Allergien oder Autoimmunkrankheiten. Sowohl ein Zuwenig als auch ein Zuviel an immunologischer Leistung soll mit Hilfe der Mikroimmuntherapie sanft reguliert werden. Bei chronischen Entzündungen (z.B. in den Gelenken) hat sich die MIT ebenfalls bewährt.

 

Ein wesentlicher Ansatz der Mikroimmuntherapie ist die Überlegung, dass Viren - insbesondere die Herpesviren (vor allem das Epstein-Barr-Virus, das Cytomegalie-Virus und das Varizella-Zoster-Virus) - als so genannte Triggerfaktoren bei vielen Prozessen eine große Rolle spielen. Deswegen stellt die Firma LaboLife diverse Präparate zur Auswahl, die die verschiedenen Mediatoren des Immunsystems (Zytokine, Wachstumsfaktoren, Chemokine) in der gewünschten Weise beeinflussen sollen, um so die Viruslast im Körper zu reduzieren.

 

Gern ergänze ich die Mikroimmuntherapie um die Magistralrezepturen nach Dr. Glady.

 

Häufig wird die Therapie auch in Ergänzung zu allopathischen ("schulmedizinischen")  Medikamenten verabreicht, und es gelingt so, das therapeutische Ansprechen auf die Behandlung zu verbessern, die Nebenwirkungen zu reduzieren und das Wohlbefinden zu steigern. Die Mikroimmuntherapie schlägt somit eine Brücke zwischen komplementären und konventionellen Therapien. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.