Was ist nur los?

Woher kommen die Beschwerden?

Immer mehr Menschen klagen über diffuse Beschwerden, nicht erklärliche Erschöpfungszustände, heftige und lang anhaltende Erkältungskrankheiten, störende Hautreizungen, Magen- und Darmprobleme, anhaltende Muskelschmerzen und anderes - meist ohne auffällige Laborbefunde. Die Diagnosen lauten dann oft "Erschöpfungs-Syndrom" oder "psychosomatische Funktionsstörung". Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden jedoch sind spürbar eingeschränkt.

 

Die Medizin bietet heute einen hohen Standard bei der Behandlung von Krankheitssymptomen. Aber was ist zu tun, wenn diese Symptome immer wiederkehren, oder sich laufend neue Beschwerden einstellen?

 

Dann sollte zunächst geschaut werden, warum und auf welche Weise die immunologische Leistungsfähigkeit gestört ist. Chronische Entzündungsherde (z.B. im Zahn-/Kieferbereich, an den Mandeln etc.) können die Regulationsfähigkeit nachhaltig stören. Deswegen ist es wichtig, solche Herde - wenn vorhanden - aufzuspüren. Aber auch sonstige Toxine können die Organe in ihrer Funktion stören. Solche Giftstoffe können sowohl von außen in den Körper gelangen, aufgenommen durch Nahrung, Hautkontakt oder Atemwege (z.B. Schimmel, Zahnfüllmaterialien, Schwermetalle etc.), als auch innerhalb des Körpers selbst entstehen, z.B. durch eine permanente Auseinandersetzung des Organismus mit nicht vollständig ausgeheilten Infektionskrankheiten - oder durch eine sogenannten Darmdysbiose.

Wie wird diagnostiziert?

Im Mittelpunkt jeder Diagnostik steht ein ausführliches Gespräch zur Ursachenforschung und zur Aufdeckung möglicher Zusammenhänge.  Denn "(...) der Mensch selbst, so er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es geben kann." (Goethe)

 

Erstes Ziel ist es, die Komponenten ausfindig zu machen, die das Immunsystem in seiner natürlichen Effektivität schwächen: versteckte Zahnherde, toxische Belastungen, chronische Infektionen (ausgelöst durch Viren, Bakterien, Pilze, Würmer etc.) und vieles mehr.

 

Wir alle sind heute einer Vielzahl chemischer und physikalischer Einflüsse ausgesetzt, von unverträglichen Zahnwerkstoffen über chemische Stoffe in Medikamenten bis hin zu Schadstoffen in Nahrung und Atemluft. Alte Infektionen - oft Jahre zurückliegend - können immer noch (oder immer wieder) Störungen hervorrufen.

 

Das Befinden des Patienten, die Ergebnisse der Testung an der Elektroakupunktur oder mit Tensor sowie ggf. die Laborergebnisse - das sind die Kriterien, die miteinbezogen werden, wenn es darum geht, die Therapie festzulegen.